Wohin ich noch reisen möchte

Es gibt noch viele Orte auf der Welt, die ich besuchen möchte und die mich besonders anlocken…

Hier werde ich einige von ihnen aufzählen und über ein paar davon schreiben:

  • Peru
  • Osterinseln
  • Madagaskar
  • Island
  • Tasmanien
  • Hong Kong
  • Canada

Peru

Peru ist wie ein Magnet für mich, und obwohl ich schon in Argentinien, Chile, Bolivien, Panama, Guatemala, Honduras und Costa Rica war, habe ich es noch nicht nach Peru geschafft. Es ist aber ein MUST, den Machu Picchu einmal in seinem Leben zu besuchen. Diese verlassene, terrassenförmige Stadt wurde einst von den Inkas erbaut, auf 2430 Metern Höhe und von heute auf morgen von ihnen wieder verlassen. Niemand weiß eigentlich weshalb. Sie liegt auf einem Bergrücken in den Anden, 75 Km nordwestlich der Stadt Cusco. Man fährt mit einem kleinen Zug dorthin. Autos sind nicht erlaubt, denn man möchte dieses Welt-Gut so lange wie möglich erhalten. Außerdem interessiert mich auch Lima, mit San Isidro, der Gartenstadt, der Altstadt und Miraflores (moderner Stadtkern). Und da ist natürlich auch nicht die Hafengegend zu vergessen. Es gibt sehr schöne Hotels am Miraflores Park, direkt am Meer.

Kulinarisch soll auch sehr viel in Lima ablaufen, abgesehen von den vielen Fischrestaurants, die das weltberühmte Ceviche anbieten.

Madagaskar

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt und wird auch der achte Kontinent genannt. Es hat eine atemberaubende Natur und ist Heimat der Lemuren. In der Mitte befindet sich eine enorme Hochebene mit einer durchschnittlichen Höhe von 1100 Metern. Das Hochplateau gipfelt im Maromokotro, der 2876 Meter hoch ist. Außerdem ist Madagaskar durch seine Baobab-Wälder berühmt. Das Land an sich ist eher arm und primitiv, es wird also ein Rucksackurlaub werden, wenn ich dorthin reise. Aber die unterschiedlichen Zonen an Fauna und Flora locken mich schon ungemein. Abgesehen von einigen Pick-Pockets und Rinderdieben, soll es dort auch nicht gefährlich für Weißhäutige sein. Die Insel war ja früher fest in französischer Hand, sodass auch heute noch, neben dem Malgasy, Französisch gesprochen wird.

Interessant sind die vielen kleinen Inseln um die Hauptinsel herum, wie Nosy Be und Saint Marie, die dann doch etwas luxuriöse Unterkünfte für Touristen haben, die nach dem Aufenthalt in Herbergen und Camps eine gute Abwechslung bieten.

Man kann auch einen Abstecher nach La Reunión machen, bei dem man französisches Territorium betritt. Die Insel ist immer noch eins der französischen Départements. Hier kann man in 4 Stunden einmal um die Insel fahren, was alles über ihre Größe aussagt.